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Kloster Bentlage
  
Geschichte: Restaurierung
 
Auch denkmalverträgliche Nutzungen erfordern gewisse Veränderungen und Eingriffe in die Bausubstanz für notwendige Reparaturen, für haustechnische Einbauten und statische Ergänzungen, für Mindesterfüllungen der Auflagen des Brandschutzes. Es mussten Wertungen vorgenommen werden, es galt zu entscheiden, wo Eingriffe möglich werden konnten oder wo in besonderer Weise Rücksicht zu nehmen war. Deshalb stand an erster Stelle die Analyse und Aufarbeitung der Baugeschichte, die die Grundlage für den weiteren Umgang mit den Bauten bildete.
Für die ganzjährige Nutzung der Gebäude als Museum, Veranstaltungsbereich und Restaurant waren Maßnahmen gegen Feuchtigkeit im Sockelbereich in allen drei Flügeln erforderlich. Durch die über lange Zeiträume bestehende Durchfeuchtung hatte sich in Teilen des Ostflügels und in einem Bereich des Westflügels Echter Hausschwamm gebildet. Sämtliche Wände, Decken und der Dachstuhl wurden auf ihre Tragfähigkeit überprüft, repariert und für die neue Nutzung, wo erforderlich, ergänzt. Der Ostflügel hatte im Laufe der Jahrhunderte wohl aufgrund der Bodenbeschaffenheit im Uferbereich an der Ems eine Schräglage erhalten, die stabilisiert werden musste. Die vier Betonpfeiler, die vor die Westseite des Ostflügels gesetzt wurden und nur an den notwendigen Stellen punktuell ins Gebäude einbinden, stellen die Standsicherheit des Flügels nun sicher. 

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Geschichte...................
   890 Hof  Niederbentlage
  1022 Gertrudenkapelle 
  1437 Klostergründung
...........Klostergeschichte
........Baugeschichte
  1803 Residenz Rheina-Wolbeck
  1806 Adelssitz
  1978 Kauf durch Stadt Rheine
           Restaurierung
           Kulturelle Begegnungsstätte
          
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